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Ihr neues Bad

in nur 9 Tagen erneuert

Ort der Entspannung

Sie verbringen täglich durchschnittlich 1-2 Stunden in Ihrem Badezimmer – viel Zeit, wenn man bedenkt, dass Sie nur 18 Stunden wach sind, 8-10 Stunden arbeiten, 1 Stunde essen, 1- 2 Stunden mobil sind und nur ca. 4-6 Stunden Freizeit pro Tag haben…. Deshalb sollte die Gestaltung Ihres Badezimmers besondere Aufmerksamkeit erhalten. Machen Sie Urlaub in Ihrem eigenem Bad – und das täglich!

Begeben Sie sich auf eine kleine Reise in die Welt der Entspannung, sehen Sie wie Farben, Formen und Licht Ihnen tagtäglich Energie geben können, die Sie im Alltag benötigen...

Gestalten Sie Ihr Badezimmer Ihren Gewohnheiten und Bedürfnissen entsprechend!

Wie möchten Sie den Tag beginnen und beenden?
An welche Materialien und Farben denken Sie dabei?

2. Kleines Bad ganz groß


Badezimmer unterliegen oft nur begrenzten Raummaßen – Phantasie und Fachwissen sind hier gefragt…

Sie müssen dennoch nicht auf Behaglichkeit verzichten.
Durch individuelle Planung wird auch Ihr Badezimmer zum „Wohlfühlsalon“.

Helle Farben, genaue Abstimmung von Möbel und Sanitärflächen und moderne Designs schaffen „Größe“ und Möglichkeit für genügend Stauraum.

3. Badmöbel


Mit der Entstehung des Badezimmers entwickelte sich auch der Wunsch nach Körperpflege, der die vorhandenen Ablageflächen überquellen ließ. Spiegelschränke schafften erste Abhilfe. Mit steigendem Bedürfnis nach Wohlbefinden im Bad wuchs auch der Bedarf an Stauraum im Badezimmer. Von der Seife bis zum Aromatheraphie- Badeöl, von der Puderdose bis zum Kosmetikset, alles braucht seinen Platz. Und der ist in vielen Badezimmern oft nur beschränkt verfügbar. Moderne Lösungen schaffen nicht nur Platz, sie sind auch schön anzusehen und zeichnen sich durch hochwertige Materialien und Funktionalität aus. „Durch variable Einbaumodule erreichen Sie eine größtmögliche Gestaltungsvielfalt .“ Die gehobenen Ansprüche unserer Zeit sollten auch in Ihrem Badezimmer nicht zu kurz kommen, z.B. „wertvolle Keramik im modernen, schlicht-eleganten Design serienmäßig mit einer schmutzabweisenden und extrem pflegeleichten Oberfläche veredelt“.

4. Spezielle Bedürfnisse


Für manche Menschen ist die spezielle Gestaltung Ihres Wohnraumes eine gesundheitliche Notwendigkeit. Senioren und Gehbehinderte müssen heute auch im Sanitärbereich nicht mehr auf Komfort und Schönheit verzichten. Die Herausforderung beim barrierefreien Bad (auch in kleinen Räumen) ist: Menschen mit Behinderungen eine hohe Selbständigkeit zu ermöglichen. Perfekte Badplanung heißt aber auch das Vermeiden von „Ausrutschern“ im Badezimmer.
    
    

Besonderes Fachwissen fordert auch die Detailgestaltung: Der Waschtisch sollte nach innen gewölbt sein, um ein gutes Anfahren mit einem Rollstuhl und das weite Vorbeugen des Oberkörpers zu ermöglichen. Der Spiegel sollte tief angebracht, oder mit Kippmechanismus versehen sein. Die Oberkante der Badewanne darf nicht zu hoch liegen.

Spezielle Einstiegshilfen wie z.B. Wannenhandläufe, Strickleitern oder Wannenkopfbügel geben Sicherheit im Alltag. Mit einigen Handgriffen und geringen Umbauten lässt sich vor allem das Badezimmer sicherer und komfortabler gestalten, um Ihnen auch in schwierigen Lebenssituationen Momente des Wohlfühlens und Entspannens zu schenken.